Karate
Karate News
Informationen zur Abteilung Karate der TSG
Wir trainieren die Stilrichtung Shotokan, welche ihren Ursprung in Okinawa hat.
Funakoshi, Gichin (1868-1957) gilt als Wegbereiter, Begünder und geistiger Vater des modernen
Karate und dieser Stilrichtung.
In Europa, speziell in Deutschland, ist Shotokan-Karate, die am stärksten vertretene und bekannteste Stilrichtung. Sie wird bei uns als Non-Kontakt-Karate im Deutschen Karate-Verband (DKV) betrieben.
In unserem Dojo wird sowohl Sport-Karate als auch das traditionelle Karate (Karate-Do) gelehrt und geübt.
Karate ist ein Sport für alle. Ob als Ausgleichssport, für die allgemeine Fitness oder für die Selbstverteidigung, ermöglicht unser Karate-Training für alle Altersgruppen (von 6 bis 88 Jahren) ein sportliches Betätigungsfeld.
Karate ist ein Sport, eine Kampfkunst, eine wirkungsvolle Selbstverteidigung.
Karate ist ein Weg (DO) zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und zur Festigung des Charakters. Wir bieten im Rahmen der TSG an 3 Tagen der Woche Trainingseinheiten an – die genauen Zeiten können Sie hier (Trainingszeiten) entnehmen.
1-2 Mal im Jahr bieten wir, nach Ankündigung, einen Anfängerlehrgang an – Sie können in diesen 5 Stunden umfassenden Kursen testen, ob Karate für Sie der richtige Sport ist
Ein Einstieg, oder auch Wieder-Einstieg, ist aber auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich. Bitte sprechen Sie einfach den Abteilungsleiter Karate per Mail oder Telefon an.
Das Probetraining erfolgt in bequemer Sportkleidung und barfuß. Die Investition in einen Karateanzug (Gi) ist für Probetrainingsstunden nicht notwendig
Die 20 Verhaltensregeln des Funakoshi Gichin (1868-1957)
Meister und Begründer des modernen Karate-do
Karate Do beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
Lerne deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann.
Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
Karate üben heißt, ein Leben lang zu arbeiten. Darin gibt es keine Grenzen.
Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
Wandle dich abhängig vom Gegner.
Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
Wenn man das Tor zur Jugend verlässt, hat man viele Gegner.
Die Haltung des Anfängers muss frei sein von eigenen Urteilen, damit er später ein natürliches Verständnis gewinnt.
Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
Denke immer nach, und versuche dich ständig an Neuem.